Sepp Forcher: Meine liebsten Orte

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TV - Dokumentation Ö 2018

2 x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion            Vaughan Video KG, ORF III

Regie u. Buch       Norman Vaughan, Jonathan Vaughan

Kamera                   Jonathan Vaughan, Bernhard Riener

Erstausstrahlung   7. Mai 2018

TEIL 1 Sepp Forcher, ein Kenner von Land und Leuten, führt in dieser TV-Premiere zu den schönsten Orten Österreichs. Die Reise mit ihm beginnt im kaiserlichen Wien: Schönbrunn, Hofburg und Belvedere, mit phantastischen Luftaufnahmen. Danach geht es über den kaiserlichen Schlosspark Laxenburg mit der berühmten Franzensburg nach Bad Ischl, zur Kaiservilla und zur berühmten Promenade, dann nach Mürzzuschlag, wo Franz Joseph und Sisi die Flitterwochen verbracht haben, bis zur Innsbrucker Hofburg nach Tirol. Sepp Forcher wandelt auf den Spuren der Habsburger Dynastie und erzählt ihre Geschichten zu den jeweiligen Schauplätzen.

TEIL 2 In der zweiten Folge dieser ORFIII Neuproduktion bereist Sepp Forcher für ORF III Österreichs schönste Wasserlandschaften, beginnend beim Neusiedlersee und seinem imposanten Schilfgürtel, weiter über die Alte Donau, das Kamptal und seine Stauseen, zum Traunsee bis zur Eishöhle am Dachstein. Mehrere tausend Höhenmeter liegen zwischen Anfang und Ende dieser beeindruckenden Reise aus Flugbildern. Jede dieser Landschaften hat ihren ganz eigenen Reiz. Sepp Forcher erzählt, was ihn an diesen ikonischen Orten so beeindruckt.

 


Wiener Wässer Teil 1-3

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TV - Dokumentation Ö 2018

3 x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion            Vaughan Video KG, ORF III

Regie u. Buch       Ronald u. Roswitha Vaughan

Kamera                   Jonathan Vaughan, Bernhard Riener

Erstausstrahlung  6. März 2018

Der Wienfluss

Der Wienfluss ist die wichtigste „Landmark“ im Westen Wiens. Er verbindet Schloss Schönbrunn mit dem Naschmarkt und dem Stadtpark. Otto Wagner hatte die Idee, diesen ganzen Flussverlauf zu überwölben und hier eine Prachtstraße zu errichten. Am Ende wurden es nur einige Kilometer rund um den Karlsplatz, an denen der Wienfluss unterirdisch geführt wird.

Der Donaukanal

Der Donaukanal ist heute kultureller Hot Spot und Oase inmitten der pulsierenden Großstadt. Noch nicht lange ist es her, da war er graues Niemandsland am Rand des ersten Bezirks.

Die Alte Donau

Was die Wienerinnen und Wiener heute als „Alte Donau“ bezeichnen, war einst der wasserreichste Arm der Donau. Hier verlief früher der Schiffsverkehr. Nur wenig erinnert mehr an die Zeit, als die Donau in einem wilden, verzweigten Augebiet durch die Stadt floss und je nach Wasserstand ihren Lauf änderte. Zum Schutz vor Hochwasser trennte die Gemeinde diesen Donauarm bei der umfassenden Donauregulierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem Hubertusdamm ab. Die „Alte Donau“ wurde zu einem stehenden Binnengewässer. Die Wiener Badekultur eroberte dieses neue Terrain rasch, unter anderem mit dem Gänsehäufel.

 

 


Die Akte Habsburg Teil 1 - 5

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TV - Dokumentation Ö 2017 - 2018

5x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion            Vaughan Video KG, ORF III, Bayern Alpha

Regie u. Buch       Ronald u. Roswitha Vaughan

Kamera                   Jonathan Vaughan, David Moser

Schnitt                    Marleen Paeschke, Alexander Frohner

                                  Christopher Stallybrass

 

Teil 1 Die Thronfolger die keine waren - 29.12.2017

Der erste Teil beschäftigt sich mit den zwei Thronfolgern Kronprinz Rudolf und Erzherzog Franz Ferdinand. Beide hätten, jeder auf seine Weise, eine andere Monarchie gebaut, eine, die sich vermutlich nicht in den Abgrund des ersten Weltkriegs gestürzt hätte. Wie wäre die Welt also geworden, die Welt, wenn es die Schüsse von Mayerling und Sarajevo niemals gegeben hätte?

Teil 2 Der Kaiser der das Reich verlor - 30.12.2017

Es war Franz II., der das österreichische Kaiserreich erfand, um sich zumindest irgendeine Krone aufsetzen zu können. Er war es auch, der mit seinen europäischen Verbündeten den Erzgegner Napoleon niederrang und im Wiener Kongress die alte Ordnung herstellte. Allerdings verlor er das Reich, für das er diesen Sieg erzielen wollte – es war der Beginn vom Abgesang auf die habsburgische Herrschaft.

Teil 3 Der Revolutionär auf dem Thron - 02.01.2018

Die dritte Folge zeigt die inneren Kämpfe von Joseph II., sein stetes Drängen zu aufgeklärten Reformen, denen die Trägheit des Reiches entgegenstand, und nicht zuletzt auch seine eigene Mutter Maria-Theresia. Da er den Hof und den Großadel gegen sich aufbrachte, suchte er als Verbündeten das Volk. 

Teil 4 Die Türken vor Wien - 03.01.2018

Teil vier des Fünfteilers blickt zurück auf die dramatischen Ereignisse der zweiten Türkenbelagerung 1683 und zeigt die Stärken und Schwächen von Leopold I. Dieser schien schnell überfordert zu sein, doch immerhin war er es, der den Verteidigungspakt mit Polen rechtzeitig abschloss.

Teil 5 Der Aufstieg einer Dynastie - 04.01.2018

Die finale, fünfte Folge der „Akte Habsburg“ rekapituliert den „Aufstieg einer Dynastie“, der keineswegs von selbst kam. Machthunger, Berechnung und viele Tricks bereiteten den Habsburgern den Weg. Vor allem zwei Persönlichkeiten spielten von Anfang an kompromisslos auf Sieg: Rudolf I., der erste Habsburger auf dem Kaiserthron, und Rudolf der Stifter, der mit seiner Fälschung Privilegium Maius seine Familie erst auf Dauer hoffähig machte.

 


Wien, Gestern, Heute, Morgen

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TV - Dokumentation Ö 2017

1x 25 Minuten, HD Stereo

 

Produktion            Vaughan Video KG, ORF III, Bayern Alpha

Regie u. Buch       Ronald u. Roswitha Vaughan

Kamera                   Jonathan Vaughan

Wien hält seit Jahren den Spitzenplatz in der Weltrangliste der lebenswertesten Großstädte. Äußere und innere Einflüsse haben die Stadt zu dem gemacht, was sie heute ist. Viele Entwicklungen wurden bewusst gesteuert, andere entstanden mit und aus der Zeit.

Filmemacher Ronald P. Vaughan unternimmt eine Zeitreise der besonderen Art - mit Menschen, die diese Entwicklung mitgeprägt haben: Arik Brauer, Willi Resetarits und Alf Krauliz. Sie schildern in persönlichen Erinnerungen, wie sie den Wandel Wiens miterlebt haben.

 

 


Monumente aus Stein - Spurensuche in der Vergangenheit

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TV - Dokumentation Ö 2017

2 x 50 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG, Epo-Film, ORF, ARTE

Regie u. Buch        Barbara Puskas

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstausstrahlung 4. November 2017

Bis etwa 10.000 vor Christus waren die Menschen Jäger und Sammler. Dann setzte ein Wandel ein, der nicht mehr rückgängig zu machen war.

Die Menschheit wurde sesshaft. "Seit Millionen Jahren lebt der Mensch als Wildbeuter und plötzlich ändert sich sein Leben radikal. Das ist viel radikaler als der Beginn des digitalen Zeitalters oder die Industrialisierung!", sagt Prähistoriker Hermann Parzinger, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Lange Zeit ging die Wissenschaft davon aus, dass ein sesshaftes Leben die Voraussetzung für Großbauten gewesen sei. Dann entdeckte der mittlerweile verstorbene Archäologe Klaus Schmidt in der Südtürkei Göbekli Tepe, eine 12.000 Jahre alte Anlage aus bis zu 20 Tonnen schweren Steinquadern. Ihre Erbauer waren noch Jäger und Sammler.

Sie verzierten die Steinsäulen mit kunstvollen Tierreliefs. Wie die Tempel genutzt wurden, wer sie betreten durfte und wer nicht, bleibt ein Rätsel. Aber man weiß heute, dass die Anlage verlassen und zugeschüttet wurde, nachdem die Menschen sesshaft geworden waren. Das Schicksal der Menschheit nahm seinen Lauf.

Die Entdeckung des Ackerbaus und der Viehzucht führte zu größeren Siedlungen, anderen Ernährungsweisen und letztlich zu Abhängigkeiten von materiellen Gütern. Dieser gesellschaftliche Umbruch am Ende der Jungsteinzeit beeinflusst unser Leben bis heute. Einig sind sich alle: Die Monumente der Steinzeit sind ein Beweis dafür, dass der Mensch einen Hang zur Gigantomanie hat und dass er sich verewigen will.

Vor rund 12.000 Jahren wurde die Menschheit nach einer langen Phase als Jäger und Sammler sesshaft. In jenem Zeitalter, der Steinzeit, entstanden imposante Großbauten wie die Steinkreise von Stonehenge, die Tempel von Malta oder die Menhire von Carnac. Die zweiteilige Dokumentation beleuchtet die kulturellen Hintergründe der Bauwerke und zeigt auf, mit welchen technischen und praktischen Schwierigkeiten unsere Vorfahren seinerzeit zu kämpfen hatten.

 


Alles Walzer - 50 Jahre Wiener Johann Strauss Orchester

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TV - Dokumentation Ö 2017

1 x 90 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG, ORF III

Regie u. Buch        Karina Fibich

Kamera                    Norman Vaughan, Jonathan Vaughan

Erstausstrahlung  1. Jänner 2017

Das im Jahr 1966 gegründete Wiener Johann Strauss Orchester hat die Pflege der Musik der Strauss-Dynastie, sowie der sogenannten „leichten“ Wiener Musik zum Ziel. Mit einem Jubiläumskonzert aus dem Wiener Musikverein feiert das Ensemble sein 50-jähriges Bestehen. Unter der Leitung von Alfred Eschwé stehen nicht nur Werke des „Walzerkönigs“ auf dem Spielplan, sondern auch hervorragende Kompositionen seines jüngeren Bruders Josef Strauss.

 


Felix Salten - Der Mann der Bambi erfand

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TV - Dokumentation Ö 2017

1 x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG, ORF III

Regie u. Buch        Ronald Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstausstrahlung 20. Dezember 2016 

Die zwiegespaltene Lebensgeschichte eines großen österreichischen Autors steht im Mittelpunkt dieser neuen „Mythos Geschichte”-Dokumentation. Aus seiner Feder stammt „Bambi“ - die Verfilmung zählt zu den erfolgreichsten Trickfilmen seiner Zeit.

Seine Lebensgeschichte hat zwei Seiten: einerseits schrieb er das epochale Werk über ein Reh namens Bambi, dessen Verfilmung von Walt Disney (1901-1966) zu den erfolgreichsten seiner Zeit zählt. Und er schilderte mit großer Liebe zum Detail die Geschichte der Wiener Prostituierten Josefine Mutzenbacher, die zu einem der größten Literatur-Skandale des 20. Jahrhunderts führte.

Tausend Dollar waren Felix Salten (1869-1945) die Buchrechte an seinem Roman „Bambi“ wert, als er sie 1933 an den Produzenten Sidney Franklin (1893-1972) abtrat. Franklin schlug Walt Disney einen Animationsfilm auf der Basis von Saltens Buch vor - der Rest ist Geschichte. Salten hatte zum Erfolg von „Bambi“ immer ein zwiespältiges Verhältnis: erstens, weil er sich dabei hatte über den Tisch ziehen lassen, und zweitens, weil er ihm, wie er glaubte, jeden weiteren Erfolg als Schriftsteller verbaute.

In Kooperation mit dem Sessler-Verlag, der bis voriges Jahr die Rechte an Salten besessen hat, erzählt ORF III die Geschichte von Salten, „Bambi“ und zahlreichen anderen Werke aus seiner Feder: rund zwanzig Filmdrehbücher sowie die Wiener Prostituierten-Erzählung der „Mutzenbacher“ zählen dazu. Prominente österreichische Interpreten schildern, was Salten für die Weltliteratur bedeutet hat.

 


Kaiser Franz Josef - Zwischen Allmacht und Ohnmacht

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TV - Dokumentation Ö 2016

1 x 52 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG, 3Sat

Regie u. Buch        Ronald u. Roswitha Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstausstrahlung 1. November 2016 

Mit 18 Jahren hat er den Thron bestiegen und 68 Jahre lang regiert: Franz Joseph I. war der längst dienende Herrscher der Habsburger-Dynastie.

In die Ära Franz Joseph fallen militärische Konflikte und persönliche Schicksalsschläge wie der Selbstmord seines Sohnes Rudolf und die Ermordung seiner Frau Sisi. Andererseits erlebte die Donaumonarchie einen wirtschaftlichen Aufschwung und eine kulturelle Hochblüte. Franz Joseph I. war bereits zu Lebzeiten eine Legende. Mit 68 Jahren an der Macht war er der längst dienende Herrscher aus dem Hause Habsburg.

Im Herbst 1848 tobte in Wien die Revolution und der amtierende Kaiser Ferdinand der Gütige war gesundheitlich angeschlagen. Am 2. Dezember übergab der kinderlose Monarch seinem 18-jährigen Neffen Krone und Amtsgeschäfte. Ohne bombastische Krönung in einer Kathedrale, sondern in einer vergleichsweise schlichten, familiären Zeremonie wurde aus dem blutjungen Erzherzog ein Kaiser von Gottes Gnaden. Franz erhielt den Beinamen Joseph, um an den beliebten Joseph II. zu erinnern. Doch ganz im Gegensatz zu seinem reformfreudigen Vorfahren, verstand sich der neue Kaiser von Österreich und König von Ungarn nicht als Neugestalter, sondern als Bewahrer, als oberster Beamter. Zu seinen ersten Amtshandlungen zählten auch die Unterschriften unter den Todesurteilen von Aufständischen der 1848er-Revolution und ungarischen Unabhängigkeitskämpfern.

In seine lange Regierungszeit fallen Kriege und militärische Niederlagen sowie persönliche Schicksalsschläge wie die Hinrichtung seines Bruders Maximilian in Mexiko, der Selbstmord seines Sohnes, Kronprinz Rudolf, sowie die Ermordung seiner Frau und später die des Thronfolgers Franz Ferdinand. Andererseits erlebte die Donaumonarchie in der Ära Franz Joseph einen wirtschaftlichen Aufschwung und eine kulturelle Hochblüte. Die Prachtbauten der Wiener Ringstraße sind Zeugen dieser Epoche. Schon zu Lebzeiten wurde der Kaiser nostalgisch verklärt, nicht zuletzt wegen der Beziehung zu seiner Frau, der ebenfalls sagenumwobenen und äußerst beliebten Kaiserin Sisi. Die offensichtlich problematische Ehe tat der Glorifizierung des Kaiserpaares durch das Volk keinen Abbruch. Im Winter 1916 starb Franz Joseph an einer Lungenerkrankung.


42 Stunden 52 Minuten 51 Sekunden - 9/11 im ORF-Newsroom

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TV - Dokumentation Ö 2016

1 x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG, ORF III

Regie u. Buch        Peter Baminger

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstausstrahlung 12. September 2016 

Die ORF III-Neuproduktion rekonstruiert, was damals im ORF passierte, und lässt die wichtigsten Mitwirkenden von damals zu Wort kommen.

Anschläge vom 11. September trafen die Nachrichtenredaktionen unvorbereitet, aber kaum ein Sender reagierte im deutschsprachigen Raum so schnell und umfassend wie der ORF. Dank eines erst wenige Monate zuvor unterzeichneten Kooperationsabkommens mit CNN konnten die Österreicherinnen und Österreicher rasch die Live-Bilder aus New York und Washington sehen. Für das ZiB-Duo Hannelore Veit und Eugen Freund war es eine Feuertaufe. Es wurde mit über 42 Stunden die längste Live-Berichterstattung in der Geschichte des ORF.


250 Jahre Wiener Prater Teil 1-3

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TV - Dokumentation Ö 2016

3 x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG, ORF III

Regie u. Buch        Ronald u. Roswitha Vaughan, Peter Grundei

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstausstrahlung 11. Juli 2016 

Der Wiener Prater feiert heuer sein 250-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Anlass porträtiert ORF III das einzigartige Erholungsgebiet in einem hochkarätigen Doku-Dreiteiler unter der Regie von P. Vaughan. Die erste Folge beleuchtet am Dienstag, dem 1. März, im Rahmen von „Mythos Geschichte“ die Historie des Praters.

Vor 250 Jahren öffnete Kaiser Joseph II. das kaiserliche Jagdgebiet an den Donauauen für die Öffentlichkeit – das Wiener Erholungsgebiet „Prater“ war geboren. Damals, als es noch keine städtischen Parks gab und auch nur die wenigsten sich eine Ausfahrt auf das Land leisten konnten, stellte der Prater einen großen Gewinn an Lebensqualität für die Wienerinnen und Wiener dar.

Der zweite Film der ORF-III-Dokumentation „Der Prater“ widmet sich dem grünen Prater. Die sich weit an der Donau entlang erstreckende Grünlandschaft bietet Sportlerinnen und Sportlern sowie Erholungssuchenden einen riesigen Betätigungsraum. Von der Trabrennbahn bis zum Praterstadion kommen auch all jene auf ihre Kosten, die beim Sport lieber nur zusehen wollen.

Der dritte und letzte Teil der neuen Dokureihe beleuchtet schließlich den sogenannten „Wurstelprater“. Riesenrad, lautstarke Hochschau- und Geisterbahnen, Autodrom, Schießbuden, Stelzen und Langos gehören heute zum Bild des Vergnügungsparks. Die Attraktionen sind hochtechnisch und sicherheitszertifiziert, doch die Vergnügungskultur ist so alt wie der Prater selbst.

 


Unser Fernsehen - Meilensteine der Rundfunkgeschichte

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TV - Dokumentation Ö 2015

1 x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG, ORF III

Regie u. Buch        Ronald Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstausstrahlung 24. Oktober 2016 

Eine Zeitreise von den Gründungsjahren bis in die unmittelbare Fernsehzukunft - vom „Büdlradio“ bis „tv-thek“ zeigt Regisseur Ronald Vaughan die rasante Entwicklung des Fernsehens in den vergangenen Jahrzehnten.

Zum Auftakt des Fernsehabends erinnert Regisseur Ronald Vaughan an die „Meilensteine der Rundfunkgeschichte“ und zeigt in der gleichnamigen Doku, wie rasant sich das Fernsehen in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Aus den klobigen Apparaten sind smarte Geräte geworden, die mit enormer Bildqualität bestechen. Darüber hinaus hat der ORF stetig neue Bereiche erschlossen – von der TVthek über die Video-on-Demand-Plattform „Flimmit“ bis hin zum audiovisuellen Streaming-Portal „fidelio“ für hochkarätige Klassikproduktionen. 
Zu den erfolgreichsten ORF-Innovationen zählt auch der Kultur- und Informationskanal ORF III, der am 26. Oktober 2011 erstmals on air ging. Gegründet am Ende der Weltfinanzkrise ist der Spartensender heute wichtiger Bestandteil des Bildungsfernsehens innerhalb der ORF-Senderfamilie. Philipp Maiwald lässt in seinem Film „ORF III wird fünf“ die Sendergeschichte Revue passieren. Zu Wort kommen der ehemalige Bundespräsident Heinz Fischer, Bundesminister Thomas Drozda, Journalistenlegende Hugo Portisch, die Künstler André Heller und Erwin Wurm, Sängerin Angelika Kirchschlager, die Schauspieler Otto Schenk und Peter Weck, Regisseur Robert Dornhelm, die ehemaligen ORF-Generalintendanten Teddy Podgorski und Gerhard Weis, seines Zeichens Vorsitzender des ORF-III-Kulturbeirats, ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz u. v. a. 


60 Jahre österreichische Fernsehgeschichte Teil 1-3

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TV - Dokumentation Ö 2015

3 x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG, ORF III

Regie u. Buch        Norman Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstausstrahlung 26. Oktober 2015

Am 1. August 1955 gingen die ersten Fernsehwellen durch den österreichischen Äther. Das neue Medium sollte bereits wenige Monate später mit der Übertragung der Neueröffnung der Wiener Staatsoper ein großes Publikum erreichen. ORFIII nimmt diesen Jahrestag zum Anlass, um in einer dreiteiligen Dokumentation auf die Sternstunden des österreichischen Fernsehens zurück zu blicken. Teil 1 widmet sich den großen Unterhaltungsformaten, von der Farkas-Doppelconference über Hans Joachim Kuhlenkampffs „Einer wird gewinnen“ bis zu Hermes Phettbergs „Nette Leit Show“.

Der zweite Teil der Dokumentationsreihe beschäftigt sich mit einigen epochalen Ereignissen der österreichischen Fernsehgeschichte, wie dem Besuch von Queen Elisabeth in Wien im Jahre 1965 und der Fernsehübertragung der Mondlandung 1969 - ein Medienereignis, das von geschätzt 500 bis 600 Millionen Menschen weltweit an den TV-Bildschirmen verfolgt wurde.

Die Dokumentation blickt außerdem auf amüsante Art und Weise hinter die Kulissen des Fernsehgeschehens, so auch im ORF Studiobereich der Wiener Maxingstraße. Von den Stadtgesprächen unter der Leitung von Helmut Zilk, über die „Panorama“-Boxerecke mit Hans Orsolic, bis hin zu Franz Klammers Olympia-Abfahrt 1972 - es entstanden viele unsterblich gewordene Fernseh-Formate, die in Zeiten, als nur zwei Kanäle zu empfangen waren, oftmals der Grund für leer gefegte Straßen waren und die Menschen vor ihren Bildschirmen vereinten.

Im dritten und letzten Teil von „60 Jahre Fernsehen“ wird die Zeitreise fortgesetzt und wir stellen uns die Frage: Welche Serien und Shows haben die Österreicherinnen und Österreicher geprägt? Wir sind zu Besuch bei der „Fernseh-Familie“ Leitner, im Jahre 1961, reisen weiter zu den ersten Sendeminuten von „Gehört sich das?“ mit Heinz-Fischer Karwin und machen einen Zwischenstopp beim Phänomen und Liebling der Kinder „Kasperl“.

Weiters nimmt der letzte Teil der Doku-Reihe Bezug auf die Publikumserfolge der österreichischen Fernseh-Geschichte, wie beispielsweise die Kult-Serie „Kottan ermittelt“ oder die Milieustudie „Kaisermühlen Blues“. Mit dem Sendestart der „Tatort“-Serie manifestierte sich der Sonntagabend ganz im Zeichen des Krimis zum Pflichttermin für viele Zuseher. Zur Rubrik der Fernseh-Klassiker zählen natürlich auch die „Alltagsgeschichten“ von Elisabeth T. Spira.


Schwarze Löcher - Rätsel des Weltalls

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TV - Dokumentation Ö 2016

1 x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG, ORF III

Regie u. Buch        Norman Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstausstrahlung 13. Juli 2015

In dem Film sprechen führende Astronomen über ihre Forschungserfahrungen mit schwarzen Löchern. Namhafte Forscherinnen und Forscher geben dazu einen spannenden Einblick.

Faszinierend und unheimlich zugleich sind die schwarzen Löcher - blinde Zeugen eines in sich zusammen gefallenen Sterns. Die Gravitation ist dort so stark, dass das Licht wieder zum Ausgangspunkt zurück gebogen wird. In der Mitte eines schwarzen Loches herrscht die Singularität - hier gelten unsere Naturgesetze nicht mehr.

 


Äktschn - Die entfesselten Kameras

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TV - Dokumentation Ö 2014

1 x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG

Regie u. Buch        Ronald P. Vaughan

Kamera                    Jonathan Vaughan

                                   Ronald P. Vaughan

                                   Norman Vaughan

Erstausstrahlung 18. August 2014

 

Action-Kameras sind ein fixer Bestandteil der Sport- und Videoszene geworden. Vom Skischüler der Anfangsklasse bis zum Snowboard Profi dokumentiert heute viele ihre sportlichen Abenteuer, entweder nur für sich oder auch seinen Freundeskreis bis hin zur Veröffentlichung. 

In manchen Skigebieten beginnen die Betreiber von Liftanlagen mit dem Verleih von Helmkameras, und die Nachfrage steigt. 
 

Diese ARDalpha Dokumentation spannt nun den Bogen von den ersten Kameras auf Lokomotiven und auf Flugzeugen montiert bis zur Erarbeitung von Action-Effekten die man aus Blockbustern wie „Matrix“ kennt. .
 

Paragliden in den Alpen, Radtouren durch den Wald, rasante Fahrten mit dem Jetski, und Flüge mit dem Multicopter durch eine Kirche sind nur einige Beispiele für die vielseitige Bilderwelt dieses Films. 
 

Herzlichen Dank den zahlreichen „Bildspenden“ unserer Interviewpartner und vielen mehr!


Eric(h) Zeisl - Ein unvollendetes Leben

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TV - Dokumentation Ö 2013

1 x 52 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG

Regie u. Buch        Herbert Krill

Kamera                    Ronald Vaughan

 

Erich (später Eric) Zeisl (1905-59) war ein österreichischer Komponist jüdischer Abstammung, der 1938 sein geliebtes Heimatland verlassen musste. Er floh zuerst nach Paris, dann nach New York und schließlich nach Los Angeles. Nach vielversprechenden Anfängen und ersten Erfolgen im Wiener Musikleben musste er sich im Exil als Filmkomponist und Lehrer über Wasser halten. Die Produktion eigener Werke kam oft zu kurz. 
 

Nach seinem frühen Tod gerieten seine von der Romantik beeinflussten, moderat-modernen Kompositionen (Lieder, Kammermusik, Chorwerke) in Vergessenheit. Heute wird Zeisl jedoch wiederentdeckt, was Dirigenten wie James Conlon oder Tugan Sokhiev, aber auch den Aktivitäten seiner einzigen Tochter zu verdanken ist. (Sie ist übrigens mit einem Sohn Arnold Schönbergs verheiratet.) 
 

ERIC(H) ZEISL - EIN UNVOLLENDETES LEBEN bringt viele Beispiele von Zeisls Musik und schildert sein Leben in Österreich und den Vereinigten Staaten. Die Dokumentation beschäftigt sich auch mit Zeisls Persönlichkeit, seiner Liebe zur alten Heimat und seiner Nicht-Anpassung ans amerikanische Exil. 
 

Die Fernsehversion wurde 2012 vom WDR erstausgestrahlt und später von vielen Dritten Programmen der ARD übernommen. 2013 wurde sie auch von ORF III gesendet. Beim Inter-nationalen Fernsehfestival Golden Prague 2012 gelangte der Film in die engste Auswahl. Die Festivalversion wurde bisher beim Jüdischen Filmfestival Wien 2013 und beim Festiwal Singera in Warschau (2014) gezeigt. 

 


Das Steinzeiträtsel - Die Megalithkultur als Ursprung der                                                 Baukunst

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TV - Dokumentation Ö 2013

1 x 52 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG

Regie u. Buch        Roswitha u. Ronald                                          Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstaustrahlung   27.11.2013

 

Megalithen sind jene Bauwerke der Vorgeschichte, die aus riesigen Steinblöcken errichtet wurden - sie gehören zu den größten Rätseln der Menschheit. Wie diese Monumente gebaut wurden und welchem Zweck sie dienten kann bis heute nicht eindeutig beantwortet werden. Gewiss ist nur, dass die Anzahl dieser steinernen Rätsel alleine in Europa auf über 40.000 beziffert wird und dass sich vergleichbare Bauwerke auch in Asien, Afrika und Amerika befinden. Auffallend ist, dass die heutige Wissenschaft über die Motivation zum Bauen und über die Methoden der Megalitherbauer kaum Arbeiten anzubieten hat.

Der Dokumentarfilm von Roswitha und Ronald Vaughan geht auf die Spurensuche nach möglichen Modellen für die Bautechnik und erforscht das gesellschaftliche und religiöse Umfeld dieser historischen Epoche.
 

Experten unterschiedlicher Fachrichtungen versuchen die Frage zu beantworten, welche Rückschlüsse Megalithfunde auf die Motive ihrer Erbauer zulassen. Was wissen die Archäologen und Soziologen über die Denkweise und Gesellschaftsstruktur in der Jungsteinzeit? Haben überlieferte Volksbräuche einen Bezug zum ursprünglichen Sinn der Steinzeitbauten? Zur Bautechnik kommen Fachleute, die heute mit Stein arbeiten, zu Wort. Archäologen und Steinbruchbesitzer suchen dabei Erklärungen für die Transportmethoden der Jungsteinzeit.

Dr. Klaus Schmidt, Leiter der Grabungen im türkischen Göbekli Tepe, der ältestes Tempelanlage der Menschheitsgeschichte: "Die Geschichte ist nach wie vor die gleiche, wir haben die Jäger und Sammlerkultur, und es kommen die bäuerlichen Kulturen, aber der Übergang, der ist nun ganz anders, und der fällt spektakulärer aus als wir das gedacht haben." 
 

Dr. Robert Schoch lehrt an der Universität Boston. Der Geologe und Geophysiker geht mit der Geschichtsdatierung nicht konform: "Ich glaube nicht, das die Zivilisation 5.000 oder 6.000 Jahre zurück geht, sondern es sind 10-12.000 oder sogar mehr Jahre."
 

Die Kreisarchäologin Dr. Andrea Kaltofen aus dem Emsland - entlang der Straße der Megalithkultur - meint zur Geschichte der Steinzeitbauten: "Es gibt natürlich keine wirklichen Überlieferungen, weil unsere christliche Welt in unseren Köpfen vorhanden ist und wir uns eine nicht christliche Weltreligion nicht vorstellen können."

Leontia Lenehan vom irischen Steinzeitmonument Newgrange hat den Sonnenaufgang nach der längsten Nacht im Inneren der Grabkammer bereits siebenmal erlebt: "Wenn du denkst du stehst am selben Platz, wie es jemand vor 5.000 Jahren getan hat und du erlebst das gleiche wie damals, dann ist das eine sehr ergreifende Erfahrung - dann wird man sehr demütig."

Roswitha und Ronald Vaughan stellen in ihrer Dokumentation u.a. die älteste, je ergrabene Tempelanlage der Welt im südtürkischen "Göbekli Tepe", die irische Steinzeitanlage "Newgrange" und die nordwestdeutsche "Straße der Megalithkultur" vor.
 

"Natürlich ist für mich immer die letzte Produktion die wichtigste, aber beim „Steinzeiträtsel“ habe ich zusätzlich das Gefühl einer tatsächlichen Nachhaltigkeit. Obwohl ich mich seit einer Irlandreise 1986 mit den Bauwerken der Jungsteinzeit beschäftige, habe ich im Zuge dieser Produktion sehr viele neue Informationen gesammelt. Gemeinsam mit Roswitha habe ich das Internet durchforstet, und wir sind auf ungemein viele neue Eintragungen von Steinzeit-Kultstätten aus aller Welt gestoßen, sodass die Vermutung naheliegt, dass es noch tausende Plätze gibt die einfach noch nicht registriert wurden.# Also ist das „Steinzeiträtsel“ in allen seinen Fassetten noch viel unentdeckter, vielfältiger und spannender als ich es selbst vor diesem Film empfunden habe. 


Kalender, Kulte und Kulturen

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TV - Dokumentation Ö 2012

1 x 52Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG

Regie u. Buch        Roswitha u. Ronald                                          Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstaustrahlung   25.08.2013

 

Alle Kulturen und Religionen hatten oder haben ihr eigenes Kalendersystem. In der Gegenwart entdecken wir die zahlreichen Verknüpfungen wieder, die Tempel, Steinreihen und selbst Brunnen zum Lauf der Gestirne aufweisen. Allerdings ist es nur den Astronomen des Volkes der Maya gelungen, mit einem einzigen Datum die ganze Welt zu beschäftigen.

„Wir haben den 21. Dezember 2012 zum Anlass genommen, einige Kalendersysteme aus der Geschichte und aus der Gegenwart zu beleuchten“, meinen die Gestalter Roswitha und Ronald Vaughan. 
 

Ihre Dokumentation spannt einen Bogen von den riesigen Steinreihen in der Bretagne über einen Mondbrunnen in Sardinien, bis zum rätselhaften Mechanismus von Antikythera. Uraltes Brauchtum wie der Vierbergelauf in Kärnten, wird ebenso behandelt, wie der Mondkalender einer Tirolerin, welcher seit Jahrzehnten ein Bestseller ist. Thema sind auch die Bräuche und der Zeitpunkt des Jahreswechsels, die vom mehrtägigen Fest der Tibeter, bis zur stillen Einkehr im Islam reichen.

Nach den Bücherverbrennungen der spanischen Eroberer existieren nur noch drei Handschriften der Maya weltweit und nur eine davon kann im Original betrachtet werden. Diese kam auf ungeklärten Wegen nach Wien, wurde für Dresden erstanden und landete dort in der Schatzkammer des Buchmuseums. Seit der Ankunft in Dresden 1740 ist das Manuskript ein Besuchermagnet, Forschungsgegenstand und Vorlage für viele Veröffentlichungen. In Bezug auf das Kalenderwerk der Maya stellt sich eindeutig heraus, dass dieser nie das Ende der Welt, sondern den Wechsel von Epochen angekündigt hat. 

Experten wie Geoff Stray, der indigene Völker studierte, aber auch die Leiterin jener Bibliothek in Dresden, wo der letzte verbliebene Maya Kalender ausgestellt ist, sind überzeugt davon, dass alle Zeichnungen und Schriftzeichen auf eine Zeitenwende und nicht auf ein Zeitenende hinweisen. Wie die Zeit nach der Wende aussehen soll, haben die südamerikanischen Sternengucker allerdings nicht verraten.
 

Das Fernsehteam dokumentiert neben den Hinterlassenschaften aus Mittelamerika auch Kalenderbauten aus Europa die bisher wenig bekannt sind. So hat der Archäologe Dr. Allard Mees bei einer Grabungsauswertung, ein riesiges frühkeltisches Kalenderwerk im Fürstengrab von Magdalenenberg bei Villingen-Schwenningen im Schwarzwald entdeckt. Die Anordnung der Gräber um das zentrale Fürstengrab stimmt mit den Sternenbildern des nördlichen Himmels überein und die Gräber wurden auf die Mondzyklen ausgerichtet.
 

Eine besondere Attraktion auf Sardinien sind die Mondbrunnen, die auf das zweite Jahrtausend vor Christus datiert werden. Präzisionsarbeit in Stein und hohe Kenntnisse der Astronomie beeindrucken die Besucher. Es ist erwiesen, dass der Vollmond nur einmal alle 18 Jahre, rund um die Jahreswende bis an die Wasseroberfläche scheint. Sonnenstrahlen spiegeln nur zu Mittag bei Tag- und Nachtgleiche an der Wasseroberfläche.

 


Namen, Marken und Geschichten

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TV - Dokumentation Ö 2012

1 x 52 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG

Regie u. Buch        Roswitha u. Ronald                                          Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstaustrahlung   26.10.2012

 

Die beginnende Industrialisierung und bahnbrechende neue Erfindungen führten zu ungeahnten Aufstiegsmöglichkeiten für ambitionierte und gut ausgebildete junge Männer die aus Böhmen, Ungarn oder dem Rheinland nach Wien, Tirol oder Vorarlberg kamen. Familiennamen wie Swarovski, Mautner oder Reininghaus haben sich zu Markennamen entwickelt, die weit über die Grenzen von Österreich hinaus zum Qualitätsbegriff für Konsumenten geworden sind. Namen die nicht nur auf zahlreichen Produkten und auf den Wirtschaftsseiten, sondern auch stets gerne in der internationalen Regenbogenpresse zu finden waren und vielfach noch sind.

„Was Ihr ererbt von euren Vätern, erwirb es um es zu besitzen“ - mit diesem Goethe Zitat beschreibt Markus Langes-Swarovski die Annäherung seiner Generation an das Erbe eines weltweit tätigen Firmenimperiums. Fünf Familienmitglieder der 5. Generation leiten einen Betrieb der annähernd drei Milliarden Euro Jahresumsatz macht und der auf den visionären Glasmacher Daniel Swarovski zurückgeht, der vor 120 Jahren aus Böhmen nach Tirol zog. 

Die beginnende Industrialisierung und bahnbrechende neue Erfindungen führten im 19. Jahrhundert zu ungeahnten Aufstiegsmöglichkeiten für ambitionierte und gut ausgebildete junge Männer. Sie kamen aus Böhmen, Ungarn oder dem Rheinland, und sie siedelten ihre Betriebe vorwiegend im Raum Wien, aber auch in Tirol oder Steiermark an.

Familiennamen wie Piatnik, Mautner Markhof oder Reininghaus haben sich zu Markennamen entwickelt, die weit über die Grenzen von Österreich hinaus zum Qualitätsbegriff für Konsumenten geworden sind. 

Man schreibt und spricht gerne von Dynastien, und der historische Hang der Wirtschaftsgrößen zur Erhebung in den Adelsstand ist unübersehbar. Wie könnte auch die englische Königin Victoria den Schaumwein eines schlichten Bürgers aus Bad Vöslau lieben? 

Roswitha und Ronald Vaughan besuchen mit ihrer Kamera Familien, die ihre Weltruf selbst heute noch weiter ausbauen, aber auch die Nachfahren mit großen Namen, denen hauptsächlich die Erinnerung geblieben ist. Ebenso werden Familien vorgestellt, deren Betriebe seit Generationen hochwertige Produkte erzeugen, und wo auch heute noch die Familienmitglieder bei Forschung und Weiterentwicklung maßgeblich mitarbeiten wie beispielsweise bei der Kapsch AG, einem Kommunikationsspezialisten mit Weltruf. 

Das Filmteam stellt auch eine Familie aus dem niederösterreichischem Weinviertel vor, die seit Jahrhunderten Weinbau und Mühlen betreibt. Da auch immer Pfarrer zur Familie gehört haben, ist der Stammbaum und Grundbesitz seit Jahrhunderten bestens dokumentiert, und alle zwei Jahre sehen sich mindesten hundert Familienmitglieder bei dem traditionellen Mantler Treffen.

Die Ski-Fabrikanten-Legende „Pepi“ Fischer, erzählt von seinen Anfängen, wo er als Oberösterreicher von den Rennläufern der Bergregionen zunächst nicht wirklich ernst genommen wurde.

Eine Art Ehrengast ist der Präsident der Österreichischen Wirtschaftskammer Dr. Christoph Leitl. Er hat selbst den Familienbetrieb aus der Baubranche 10 Jahre lang geleitet, bevor er hauptberuflich in die Politik wechselte und sein Bruder Martin Leitl die Geschäftsführung übernahm.
 


Der steinerne Zeuge - Der Stephansdom erzählt Geschichte

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TV - Dokumentation Ö 2011

1 x 52 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG

Regie u. Buch        Roswitha u. Ronald                                          Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstaustrahlung   11. Mai 2011

 

Der Wiener Stephansdom ist in vielerlei Hinsicht anders als andere Kathedralen in Europa. Erst 1136 wurde das Bauwerk urkundlich erwähnt, also viel später als vergleichbare Dome. Es war die Zeit der Kreuzzüge, Wien war damals ein Fischerdorf an der Donau, und genau dort wurde eine, für die damalige Zeit, mächtige Kirche gebaut. Warum eigentlich?


 


Das Gestern für morgen - Denkmalschutz in Österreich

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TV - Dokumentation Ö 2008 - 2012

4x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG

Regie u. Buch        Roswitha u. Ronald                                          Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

 

 

Über den Großglockner reisen Roswitha und Ronald Vaughan mit ihrer Kamera nach Heiligenblut zu den Spuren des Heiligen Briccius. Sie erleben und drehen die nächtlichen Herz Jesu Feuer in Innervillgraten, Osttirol. Am nächsten Morgen sind alle Bewohner bei einer Kirchfeier mit anschließender Prozession mit wertvollen Heiligenstatuen und Fahnen.

Vom Regenguss im Tal zur Unterstalleralm geht es zu den geschützten Almhütten der Kamelisenalm. Die nächsten Stationen sind Weerberg in Tirol mit der neu restaurierten Kirche und ein anschließendes Trachtenfest, der Magdalensberg mit der Römersiedlung, das Schloss Rosseg, der restaurierte Wörtersee Dampfer Thalia, das Stift Ossiach und noch einiges mehr aus dem Süden von Österreich.

In Wien begleiten wir die Präsidentin des Denkmalamtes Barbara Neubauer bei der Eröffnungsveranstaltung eines langfristigen Schul- Projektes..

Eine Sonderausstellung im Wien Museum am Karlsplatz, zum Thema Originalpläne aus dem Mittelalter ist noch bis 21. August geöffnet. Ein absolutes Muss für alle, die an historischen Bauten interessiert sind.

Otto Wagner wurde 1904 mit einen Staustufenbau beauftragt und das Maschinenhaus wird soeben zu einem Restaurant mit Flair umgestaltet.

Die historische Windmühle der Stadt Retz im Niederösterreichischen Weinviertel ist seit den Vorjahr neu restauriert und sie dreht sich voll funktionsfähig im Wind.


 


Die Zukunft hat begonnen - neue Umwelttechnologie in                                                                Österreich

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TV - Dokumentation Ö 2009 - 2011

5x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG

Regie u. Buch        Roswitha u. Ronald                                          Vaughan

Kamera                    Ronald Vaugha

 

 

Dem Energiesystem steht in den nächsten zehn Jahren ein Totalumbau bevor. Die klassische hierarchische Struktur der Energieversorgung nach dem Muster „zentraler Erzeuger verteilt den Strom auf viele kleine Abnehmer“ wird gerade auf den Kopf gestellt.

Mit dem Wort „Smart Grid“ bezeichnet man das intelligenten Stromnetze der Zukunft, welches beispielsweise in Salzburg in einem Pilotversuch getestet wird. Durch Smart Grids haben Menschen die Möglichkeit, einerseits selbst produzierten Strom ins Netz einzuspeisen, andererseits aber weiterhin Strom aus dem Netz zu beziehen. Die Gesamtoptimierung der Netzlasten kommt allen zugute.

U-Bahnzüge und Straßenbahnen, in Österreich entwickelt und gebaut, sind besonders umweltfreundlich und werden auch nach Oslo, Warschau und in viele andere Metropolen geliefert. Diese Bahnen wandeln ihre Bremsenergie zu Strom, welcher in das Netz zurückfließt.

Das Biomasseheizwerk in der niederösterreichischen Gemeinde St.Andrä-Wördern ist eine Pionierarbeit und soll möglichst viele Gemeinden, auch in den Nachbarländern, zur Nachahmung anregen. Hier werden alle öffentlichen Gebäude ausschließlich mit Abfällen aus der lokalen Forstwirtschaft, zentral und ohne schädliche Abgase beheizt.

Der Kraftwerksneubau in Timelkam in Öberösterreich liefert heute sieben Mal mehr Energie und verursacht wesentlich weniger Schadstoffe als das bisherige Kohlekraftwerk an diesem Standort. Eine riesige Turbine nach dem Prinzip eines Düsenantriebs, verfeuert Erdgas und beheizt überdies mit der entstehenden Hitze, mittels Fernwärme die Region.

Eine Produktionsanlage der Schwerindustrie im steirischen Zeltweg ist so konzipiert und umgebaut, dass sie heute die Umwelt nichtmehr belastet und sogar überschüssigen Strom ins Netz liefert.

Moderne Elektroautos sind heute im Handel und können somit einem alltäglichen Härtetest unterzogen werden. Wir begleiten eine Probefahrt über die Wiener Höhenstraße und stellen langfristige Kostenrechnungen vor.

Wir werden uns mit praktischen Beispielen und theoretischen Überlegungen mit der Frage beschäftigen, wie Energie in Zukunft noch sauberer, effizienter und umweltfreundlicher gefördert, erzeugt und transportiert werden kann, sowie uns mit den Möglichkeiten der effizienten Nutzung auseinandersetzen.

Interviewpartner u.a.:

  • Oxford Prof. Dieter Helm – „Das Klimawandel Paket“
  • DI Gunter Kappacher - Vorstandsdirektor Siemens AG Österreich – „Ein Konzern und die Zukunft“
  • DI Mag. Michael Strebl - Geschäftsführer Salzburg Netz GmbH – „Smart Grids - saubere Energieversorgung in der Praxis“


 


Genie und Geometrie -Stonehenge und die Vermessung der Welt

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TV - Dokumentation Ö 2011

1 x 52 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG

Regie u. Buch        Roswitha u. Ronald                                          Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstausstrahlung 25. November 2010

 

 

 

Sind neue Spuren aus der Frühgeschichte mit Landkarten, Kombinatorik und mit dem Computer zu entdecken? Für Ronald P. Vaughan, dem Initiator des Projektes "Genie und Geometrie", ist diese Frage mit einem eindeutigen "ja" zu beantworten. Er ist der Überzeugung, dass eine Systematik, Mathematik und nachvollziehbare Geometrie überall in der Anordnung von sakralen Bauplätzen liegt. "Der Ort an sich war stets wichtig, aber die harmonische Anordnung und die Verbindungslinien dürften zur Verstärkung von vermeintlichen, nicht messbaren Kräften gedient haben".


 


Begnadet für das Schöne - Österreichs UNESCO-Weltkulturerbe

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TV - Dokumentation Ö 2010

1 x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG

Regie u. Buch        Roswitha u. Ronald                                          Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstausstrahlung 11. Mai 2010

 

 

 

Roswitha und Ronald Vaughan haben außergewöhnliche Orte in Österreich, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden, in einzigartiger Weise festgehalten. Die Sommerresidenz der Habsburger, die imperiale Schlossanlage von Schönbrunn mit dem weltberühmten Tiergarten und der weitläufigen Parkanlage zählt zu den kulturhistorisch und künstlerisch bedeutendsten barocken Anlagen Europas. Salzburg verdankt seinen Ruhm in aller Welt dem unvergleichlichen Zauber seiner städtebaulichen Erscheinung, der landschaftlichen Schönheit seiner Umgebung und der Fügung, dass Wolfgang Amadeus Mozart hier geboren wurde. Im Herzen des legendenumwobenen Salzkammergutes liegt eine Perle der besonderen Art - die historische Kulturlandschaft mit Hallstatt, Gosau, Obertraun und Bad Goisern. Die Altstadt von Graz, die Kulturlandschaft der Wachau und um den Neusiedlersee und vor allem das Historische Zentrum von Wien mit den schönsten Stadtdenkmälern Europas ergänzen den Reigen der Einzigartigkeit.

1997 - Schloss und Park Schönbrunn

Schönbrunn, aus einem kleinen Jagdschloss zum Sommersitz und später zur Hauptresidenz des Kaiserhauses aufgestiegen, repräsentiert als monumentalstes und bedeutendstes der kaiserlichen Schlößer Aufstieg und Glorie des Habsburgerreiches.

 

1997 - Salzburg

Salzburgs Bedeutung als ehemals fürsterzbischöfliche Residenzstadt und als geistiges Zentrum Mitteleuropas, reicht bis in die Frühzeit der abendländischen Kultur zurück.

Der Bischofssitz, das älteste kontinuierlich bestehende Erzbistum nördlich der Alpen, der Dom und die ebenfalls in karolingische Zeit zurückgehenden, bis heute in lebendiger Tradition erhaltenen Klöster von St. Peter und Nonnberg bildeten den Kern, von dem die bauliche Entwicklung der in ihrer historischen Konzeption und Substanz wohl erhaltenen Stadt ausging.

1998 - Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut

Hallstatt und die umgebende Kulturlandschaft mit seltener Fauna und Flora, der Gletscherregion des Dachsteins, international bekannten Höhlensystemen und bedeutenden archäologischen Fundstätten sind Teil des Salzkammergut.

1998 - Semmeringbahn und umgebende Landschaft

Die Semmeringbahn wurde von Carl Ritter von Ghega zwischen 1848 und 1854 erbaut. Noch heute steht diese erste vollspurige Bergbahn Europas - ja sogar der Welt, zieht man die Schwierigkeiten des Terrains und die überwundene Höhe in Betracht - in vollem Betrieb.

1999 - Altstadt von Graz

In Graz haben sich das städtebauliche Gesicht und die in Jahrhunderten entwickelte architektonische Substanz einschließlich der Dachlandschaft erstaunlich gut und geschlossen erhalten. Die seit dem Mittelalter um den Schlossberg stetig gewachsenen Stadt mit dem sie durch-schneidenden Fluss Mur bestimmen Bild und Struktur von Graz.

2000 - Kulturlandschaft Wachau

Die Wachau, dieser kurze Abschnitt des Donautales zwischen den Stiften Melk und Göttweig und der Altstadt von Krems, wird durch Landschaftsstruktur, Kulturdenkmale und kleinstädtische Ensembles zu einer herausragenden historischen Kulturlandschaft.

Das von Osten in die Wachau reichende warme, trockene pannonische Klima ermöglicht Weinbau, der die Landschaft seit Jahrhunderten prägt.

2001 - Kulturlandschaft Neusiedlersee

Der Neusiedlersee - ungarisch Fertö To - wurde von beiden Ländern gemeinsam nominiert. Die Kernzone dieser Kulturlandschaft entspricht im österreichischen Teil dem Natur- und Landschaftsschutzgebiet bzw. dem Nationalpark "Neusiedler See - Seewinkel", soweit die Ortszentren noch immer harmonische Ensembles bilden.


10 Jahre Energy Globe Award - Innovatives Österreich

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TV - Dokumentation Ö 2010

1 x 45 Minuten, HD Stereo

 

Produktion             Vaughan Video KG

Regie u. Buch        Roswitha u. Ronald                                          Vaughan

Kamera                    Ronald Vaughan

Erstausstrahlung 28. Februar 2010

 

 

 

Vor zehn Jahren wurde der "Energy Globe Award" gegründet. Heute ist er der weltweit bedeutendste Umweltpreis, an dem jedes Jahr über 100 Länder teilnehmen, und ein anerkanntes Markenzeichen für herausragende Umweltleistungen.

Der Film "10 Jahre Energy Globe Award" stellt internationale Siegerprojekte der letzten Jahre in den Kategorien Erde, Feuer, Wasser, Luft und Jugend vor. Außerdem geht er der Frage nach, welche Aufgaben sich die Organisatoren des Preises für die Zukunft stellen.

In der Dokumentation werden mehr als 30 Projekte als Beispiele für die tausenden Einreichungen der letzen zehn Jahre vorgestellt.